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<pre>Die letzten fünf Spiele in der Champions League verloren sie mit 0:24 Toren, waren dabei immer mindestens drei Treffer im Rückstand! Nun hat der nächste Gegner leider das Zeug dazu, die nächste Klatsche einzuleiten.  <p> Hier spielte Turin in den letzten Jahren immer recht gut und konstant. Auch zum Auftakt dieser Saison gewann die Alte Dame mit 3:0 bei Malmö FF. Dass man wohl ohne Paulo Dybala und Alvaro Morata auskommen muss, ist ein großer Nachteil.  <p>  Dieses müssen die Bayern zumindest im Hinspiel noch nicht fürchten, denn Ribery & Co. bitten Lissabon zunächst am Dienstag, den 5. April (Anpfiff um 20:45 Uhr) in die heimische Allianz Arena. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass der deutsche Rekordmeister wahrscheinlich schon hier die Weichen Richtung Viertelfinale stellt. <p> Video: Die Pressekonferenz mit Fohlen-Coach Andre Schubert nach dem Hinspiel gegen YB Bern (3:1-Auswärtssieg). (Quelle: YouTube/BSC Young Boys) <p>  In der Welt von Borussia Dortmund hat man sich die Ausgangslage vor dem 6. Spieltag der Gruppenphase natürlich ganz anders vorgestellt.  </pre>


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<pre>Mit dem Achtelfinale gegen Juventus Turin hat der FC Bayern sein Soll in Sachen Nervenkitzel für lange Zeit erfüllt: Das nun anstehende Viertelfinale gegen Benfica Lissabon soll nach dem Willen des deutschen Rekordmeisters deshalb um einiges unspektakulärer über die Bühne gehen.  <p> Manchester City hatte zwar ansonsten mehr vom Spiel und auch deutlich mehr Ballbesitz (66 zu 34 Prozent), konnte daraus aber kein Kapital schlagen und kam nur selten gefährlich vor das Tor.  <p>  Gegen Real müssen die Sky Blues aber zunächst daheim ran, was schon mal einen kleinen Nachteil darstellt. Schließlich kann Real Madrid damit wie schon gegen den VfL im entscheidenden Rückspiel auf die Unterstützung der eigenen Fans bauen. <p> Das Dienstagsduell ist das vierte Aufeinandertreffen der beiden Traditionsklubs. Neben dem 1:1 von vor zwei Wochen trafen die beiden 1991 im Achtelfinale des Pokals der Pokalsieger aufeinander. <p>  Das war überhaupt erst das zweite Mal, dass Dortmund bei Real nicht verloren hat. Die anderen vier der insgesamt sechs Gastspiele bei den „Königlichen“ hat nämlich Real für sich entschieden — wie etwa 3:0 im Viertelfinale 2014 oder 2:0 im Halbfinale 2013.  </pre> 


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<pre> In den nationalen Meisterschaften stellen Napoli und die Citizens nach jeweiligen Traumstarts derzeit das absolute Nonplusultra dar — bislang ist es jedoch nur den Engländern gelungen, von diesem schwungvollen Auftakt auch in der europäischen Königsklasse zu profitieren.  <p> Zwar bringt die Elf von Julen Lopetegui am Mittwoch das Selbstbewusstsein einer Mannschaft mit, die in dieser Saison erst ein einziges Pflichtspiel verlor; diese jüngst gegen Kiew kassierte Heim-Schlappe droht im Kopf-an-Kopf-Rennen der Gruppe G aber schon eine Niederlage zu viel zu sein.  <p>  Vor der WM 2018 ist der am Boden liegende russische Fußball momentan schließlich für jeden kleinen Lichtblick dankbar; schwer drückt es auf die ohnehin zur Melancholie neigenden Seele, dass neben der Nationalelf auch die Klubs im internationalen Maßstab derzeit praktisch keine Rolle spielen. <p>  In der Premier League war dies auch gegen den FC Chelsea am Wochenende zu sehen, als der amtierende Meister an der Stamford Bridge im Ballbesitz eher abwartend agierte, um so kein leichtfertiges Gegentor zu kassieren. <p>  Würze und Brisanz könnte das Spiel wohl dann bekommen, wenn der BVB zurück liegt und APOEL im Parallelspiel bei Tottenham führt oder zumindest auf Unentschieden-Kurs ist. Denn dann ist Dortmund gefordert — schließlich wäre dann auch Rang 3 und damit die Europa League futsch.  </pre>


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<pre> Auch bei der folgenden Heim-Premiere vermochten es die Spurs dann nicht, sich über den Last-Minute-Schock hinwegzutrösten; gegen in der Primera Division zuvor schwächelnde Katalanen kam lediglich eine weitere Niederlage herum.  <p> Da zudem auch schön das anfängliche 4:1 gegen BATE Borisov eine souveräne Vorstellung zu sehen bekam, fiel angesichts des zwischenzeitlich erlittenen Kontrollverlusts lediglich das Hinspiel gegen die Italiener ein bisschen aus dem Rahmen.   <p> PSG bot im Halbfinale gegen City wenig Sehenswertes an und hatte am Ende Glück, dass mit Di Maria nur ein Spieler aufgrund einer Roten Karte das Feld verlassen musste. <p>  Doch selbst elf Mann im gegnerischen Sechzehner dürften die Bayern wohl kaum ernsthaft am Toreschießen hindern. Neben einem seit Wochen in Top-Form befindlichen Thomas Müller trifft nämlich auch Kollege Robert Lewandowski nach Belieben — mit teils skurrilen Auswüchsen.  <p> Auch wenn Atletico als unangenehmster Halbfinalgegner für die Bayern bezeichnet wurde, muss betont werden, dass dies umgekehrt genauso gilt: die Spanier hätten sich sicherlich einen anderen Kontrahenten im Kampf um den Einzug ins Finale, das am 28. Mail in Mailand ausgetragen wird, gewünscht.  </pre>


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<pre> Ein wichtiger Bigpoint wurde insbesondere beim anfänglichen 2:1 bei den Citizens an Land gezogen, als Turin gegen das gehemmt wirkende Manchester völlig verdientermaßen den Dreier entführte: Selbst ein unglücklicher Rückstand hielt den Vorjahresfinalisten im Etihad Stadium nicht vom Siegen ab.  <p> Rondaldos Vorlage zum 3:0 durch Marcelo war dann noch die Zugabe. Nach seiner Gala-Vorstellung blieb CR7 aber ungewohnt bescheiden: „Ich finde, es war eine tolle Partie. Wir haben gegen eine großartige Mannschaft wie Juventus drei Tore gemacht. Es war ein gelungener Abend.“  <p>  Im dritten Gruppenspiel lief es dagegen wieder etwas besser, doch Manchester United war am Ende stärker und gewann knapp mit 1:0. Somit hat Benfica die ersten beiden Heimspiele verloren. Dabei wollte man eigentlich vor heimischer Kulisse die Grundlagen für den Aufstieg ins Achtelfinale legen. <p>  In der Königsklasse kann man dagegen kaum den Fluch des einstigen Erfolgstrainers dafür verantwortlich machen, dass es mittlerweile etliche ungekrönte Generationen zu beklagen gibt — in der CL ist Benfica schon seit längerer Zeit nicht einmal mehr in die Nähe eines Finales gekommen.  <p> Auch nach dem etwas enttäuschenden Auftakt muss man die Auffassung noch nicht revidieren, dass sich der FC Basel in personeller Hinsicht gut für die Königsklasse gewappnet präsentiert; aus dem Quali-K.-o. in der Vorsaison hat der Serienmeister offenbar die richtigen Schlussfolgerungen gezogen.  </pre>


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